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Technologie

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Die PROKUTEC GmbH bietet Ihnen die Problemlösungen, die Sie schon lange gesucht haben!


Las­sen Sie sich von den Vor­tei­len des Was­ser- und Ab­ra­siv­strahl­schnei­dens über­zeu­gen und ge­win­nen Sie neue Mög­lich­kei­ten für Ihre Fer­ti­gung. Als einer der ers­ten An­bie­ter die­ser in­no­va­ti­ven Tech­no­lo­gie sind wir mit un­se­rem lang­jäh­ri­gen Know-how in der Lage, maß­ge­schnei­der­te Lö­sun­gen für Ihre Fer­ti­gungs­pro­ble­me an­zu­bie­ten. Ge­ra­de wenn her­kömm­li­che Be­ar­bei­tungs­ver­fah­ren an ihre Gren­zen sto­ßen, ist das Was­ser­strahl­schnei­den eine in­ter­es­san­te und kos­ten­güns­ti­ge Al­ter­na­ti­ve. Auch bei der Be­ar­bei­tung von pro­ble­ma­ti­schen Werk­stof­fen bie­tet Ihnen die PROKUTEC GmbH Vor­tei­le, die Sie an­dern­orts ver­geb­lich su­chen. Nut­zen Sie un­se­re Er­fah­rung, um die Mög­lich­kei­ten des Was­ser­strahl­schnei­dens zu Ihrem Vor­teil an­zu­wen­den und stei­gern Sie da­durch Ihre Pro­duk­ti­vi­tät. Durch un­se­ren mo­der­nen Ma­schi­nen­park sind wir in der Lage, Ihnen um­fang­rei­che Kom­plett­lö­sun­gen in­klu­si­ve me­cha­ni­scher Be­ar­bei­tung an­bie­ten zu kön­nen.

Grundprinzip Abrasivstrahlschneiden


Las­sen Sie sich von den Vor­tei­len des Was­ser- und Ab­ra­siv­strahl­schnei­dens über­zeu­gen und ge­win­nen Sie neue Mög­lich­kei­ten für Ihre Fer­ti­gung. Als einer der ers­ten An­bie­ter die­ser in­no­va­ti­ven Tech­no­lo­gie sind wir mit un­se­rem lang­jäh­ri­gen Know-how in der Lage, maß­ge­schnei­der­te Lö­sun­gen für Ihre Fer­ti­gungs­pro­ble­me an­zu­bie­ten. Ge­ra­de wenn her­kömm­li­che Be­ar­bei­tungs­ver­fah­ren an ihre Gren­zen sto­ßen, ist das Was­ser­strahl­schnei­den eine in­ter­es­san­te und kos­ten­güns­ti­ge Al­ter­na­ti­ve. Auch bei der Be­ar­bei­tung von pro­ble­ma­ti­schen Werk­stof­fen bie­tet Ihnen die PROKUTEC GmbH Vor­tei­le, die Sie an­dern­orts ver­geb­lich su­chen. Nut­zen Sie un­se­re Er­fah­rung, um die Mög­lich­kei­ten des Was­ser­strahl­schnei­dens zu Ihrem Vor­teil an­zu­wen­den und stei­gern Sie da­durch Ihre Pro­duk­ti­vi­tät. Durch un­se­ren mo­der­nen Ma­schi­nen­park sind wir in der Lage, Ihnen um­fang­rei­che Kom­plett­lö­sun­gen in­klu­si­ve me­cha­ni­scher Be­ar­bei­tung an­bie­ten zu kön­nen.

Vorteile

In immer mehr Ge­bie­ten der Fer­ti­gung kommt das Was­ser- und Ab­ra­siv­strahl­schnei­den zum Ein­satz. Fol­gen­de Vor­tei­le ma­chen das Was­ser­strahl­schnei­den zu einer Tech­no­lo­gie der ganz be­son­de­ren Art:

Nachteile

  • Hohe technologische Anforderungen an den Hochdruckteilen der Anlage

  • Hohe Investitionskosten für die Anlage

  • Verfahrensbedingte Konizität der Schnittkante (allerdings auch bei Laser- und Plasmaschneiden)

  • Riefenbildung an der Schnittkante bei höheren Vorschubgeschwindigkeiten

  • Korrosionsgefahr für die Bauteile

Geschichte

Erste Ver­su­che mit Hoch­druck­was­ser­strah­len als Werk­zeug wur­den in den drei­ßi­ger Jah­ren die­ses Jahr­hun­derts von rus­si­schen und ame­ri­ka­ni­schen Berg­bau­in­ge­nieu­ren beim Abbau von Kohle und Ge­stein ge­macht. Man ver­such­te Was­ser nicht nur zum Trans­por­tie­ren der Erze, son­dern auch zum Schnei­den der ge­för­der­ten Erze ein­zu­set­zen.
Be­reits 20 Jahre spä­ter hat­ten Tech­ni­ker in der UdSSR das Ver­fah­ren zur Druckerzeu­gung so weit ver­bes­sert, daß Drü­cke bis zu 2.000 bar zum Schnei­den von Ge­stein ver­wen­det wur­den. In den U.S.A. brach­te man sol­che leis­tungs­fä­hi­ge Druck­über­set­zer­an­la­gen erst zehn Jahre spä­ter zur Se­ri­en­rei­fe.

Erste Hin­wei­se auf die ero­si­ve Wir­kung schnell strö­men­der Fluid­teil­chen bekam man bei der Un­ter­su­chung von Ver­schleißphä­no­me­nen an Schiffs­schrau­ben und Was­ser­tur­bi­nen.1961 wur­den dann erst­ma­lig Ver­su­che zum Tren­nen von tech­ni­schen Werk­stof­fen mit dem Was­ser­strahl durch­ge­führt. Der erste kom­mer­zi­el­le Ein­satz ergab sich An­fang der sieb­zi­ger Jahre beim Zu­schnitt in der Mö­bel­in­dus­trie und 1975 kam dann der Durch­bruch durch öko­no­misch sinn­vol­le An­wen­dun­gen in der Bau­stoff-, Kunst­stoff und Well­pap­pen­in­dus­trie.

Die in­dus­tri­el­le An­wen­dung von Hoch­druck­was­ser­strah­lern wurde erst mit der Ent­wick­lung von stand­fes­ten Hoch­druck­pum­pen zur Er­zeu­gung von Dau­er­drü­cken über 2.000 bar mög­lich. Mit die­sen An­la­gen konn­ten we­ni­ger harte Ma­te­ria­li­en wie Holz, Pa­pier, Vlie­se und Nah­rungs­mit­tel wirt­schaft­lich ge­schnit­ten wer­den. Seit Be­ginn der acht­zi­ger Jahre kön­nen mit dem Ein­satz von leis­tungs­fä­hi­ge­ren Pum­pen, die bei ver­nünf­ti­gen Vo­lu­men­strö­men noch Drü­cke bis 4.000 bar dau­er­haft er­zeu­gen kön­nen und unter Bei­mi­schung von har­ten und scharf­kan­ti­gem Ab­ra­siv­mit­tel zum Was­ser­strahl pro­blem­los auch hoch­fes­te Werk­stof­fe wie Edel­stäh­le, Titan und Ke­ra­mik oder sen­si­ble Ma­te­ria­li­en wie Glas oder Fa­ser­ver­bund­stof­fe ge­schnit­ten wer­den.

Zukunft

In der Forschung sind heute bereits Anlagen im Einsatz, mit denen sich Drücke bis zu 10.000 bar realisieren lassen. Auch an noch höheren Drücken wird experimentiert.

Ein weiteres Experimentierfeld ist das Wasserstrahldrehen, bei dem der Wasserstrahl die Funktion des Drehmeißels übernimmt. Hierbei ist es allerdings sehr schwer, vernünftige Oberflächen zu erzielen.